Die Kfz-Versicherung für E-Autos – was muss man beachten?

Das Elektroauto ist eine willkommene Alternative für viele Autofahrer, die gerne auf einen nachhaltigen und umweltfreundlicheren Antrieb umsteigen wollen. Neben den Voraussetzungen und den Bedingungen, die man in Bezug auf ein E-Auto zu erfüllen hat, stellt sich auch die Frage nach der passenden Kfz-Versicherung[1]. Es gibt nämlich einige Dinge zu beachten, die man bei Benzinern und Diesel-Fahrzeugen nicht musste. Es ist also wichtig, in die aktuellen Policen und Co der Versicherungen zu schauen.

Das sind die Vorteile von E-Autos

Es gibt wohl kaum so viele Dinge, die so stark polarisieren wie Elektroautos. Während die eine Seite von einer nachhaltigen und damit auch umweltfreundlichen Alternative zum Diesel oder Benziner spricht, listet die andere Seite eine Vielzahl an Nachteilen wie die geringe Fahrtzeit ohne Aufladung auf. Eines ist aber in jedem Fall klar: Wie auch der Benziner und der Diesel haben E-Autos ihre Berechtigung im Straßenverkehr.

Welche Arten von Kfz-Versicherungen gibt es?

Wenn man sich mit dem Elektroauto und der dazugehörigen Versicherung beschäftigt, wird einem schnell klar, dass man sich am Anfang an die grundlegenden Regeln halten muss. Genau wie bei einem normalen Pkw muss man auch bei einem E-Auto eine Haftpflichtversicherung haben. Das ist besonders wichtig für den Fall, das man einen Unfall hat. Dann deckt diese Versicherung mögliche Schäden beim Unfallgegner. Ähnlich wie beim herkömmlichen Pkw gibt es auch für das E-Auto Kaskoversicherungen. Diese sind aber viel wichtiger und entsprechend auch teurer als bei einem Benziner oder Diesel. Das liegt daran, dass das Elektroauto von sich aus schon deutlich wertvoller ist. Die einzelnen Teile des Fahrzeugs sind in der Anschaffung massiv teurer.

Welche Punkte sind bei der Kfz-Versicherung für das E-Auto wichtig?

Anders als bei der Versicherung für das herkömmliche Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor gilt es bei der E-Auto Versicherung ein paar Dinge zu beachten. Immer mehr Versicherer setzen Policen auf, in denen der Akku des Elektroautos nicht enthalten ist. Hat man mit diesem dann einen Schaden, wird dieser in der Regel nicht von der Versicherung übernommen. Da der Akku aber das wohl anfälligste Teil bei einem E-Auto ist, sollte dieser immer mitversichert werden. Darüber hinaus sollte man auch die Inhalte der Versicherung in Bezug auf die eigene Ladesäule prüfen. Hat man einen eigenen Ladebereich eventuell sogar am Haus, sollte man diese mit in die Police reinnehmen. So schützt man sich und andere vor Haftungen durch Schäden im Zusammenhang mit der Ladestation.

Wo kann man eine Kfz-Versicherung abschließen?

Am einfachsten und bequemsten schließt man seine Versicherung für das Elektroauto im Internet ab. Natürlich kann man auch zum Autohaus fahren oder beim nächsten Versicherer direkt vorbeischauen aber online gestaltet es sich am unproblematischsten. Ein gutes Beispiel wäre hier AdmiralDirekt[2], da auf dem Portal auch direkt ein Angebot berechnet werden kann. Zudem wäre auch der Akku mitversichert – Das ist natürlich ideal.

Weiterführende Links

Weiterführende Links
1 https://www.autobild.de/artikel/kfz-versicherungsvergleich-e-autos-verbrenner-21016663.html
2 https://www.admiraldirekt.de/versicherungsschutz/elektroauto-versichern.xhtml

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Sebastian Jacobitz (M.Sc.)
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