Inflationsschutz – Wie sicherst Du Dein Geld?

Glaubst Du, dass Dein Geld sicher unter dem Kopfkissen aufgehoben ist und es dort die nächsten Jahrzehnte liegen kann? Dann ist dies eine sehr naive Vorstellung. Denn Du magst zwar dieselbe Geldmenge besitzen, doch ist Dir bewusst, dass der Wert Jahr für Jahr kontinuierlich sinkt?

Es ist nicht nur ein Gefühl, dass die Preise ansteigen und Du Dir mit derselben Geldeinheit immer weniger kaufen kannst. Dies hat nichts mit der Stammtisch-Parole zu tun, dass mit der Einführung des Euros sich die Preise verdoppelt hätten, weil die Einzelhändler nur DM gegen € tauschten. Sondern es wird statistisch erfasst, dass jedes Jahr die Preise um ca. 2% in Deutschland ansteigen.

Sparschwein bei Inflationsschutz
Im Sparschwein verliert das Sparvermögen aufgrund der Inflation kontinuierlich an Wert

Belässt Du Dein Geld im Sparschwein, verliert es jedes Jahr also diese 2% an Wert. Möchtest Du dies verhindern, solltest Du Dich für einen geeigneten Inflationsschutz entscheiden. Doch welche Möglichkeiten gibt es, Dein Vermögen vor der Inflation zu bewahren?

In diesem Ratgeber erfährst Du sichere Methoden, damit Du Dich nicht vor der Geldentwertung fürchten musst. Es gibt einige Wege, um Dein Geld sicher anzulegen und einen Inflationsschutz zu erhalten.

Die Inflation verstehen

Für die meisten Personen ist es nur ein subjektives Gefühl, dass der Wert des Geldes stetig abnimmt. Dieses Gefühl wird von Ökonomen und Experten bestätigt. Sagt Dir der Begriff der Inflation etwas und weißt Du, was es damit auf sich hat?

Die Inflation bedeutet, dass eine Geldentwertung stattfindet. Praktisch erkennst Du dies an einfachen Preisen, die mit der Zeit steigen. Ich kann mich noch erinnern, dass eine Kugel Eis im Urlaub für 50 Pfennig zu haben war. Heutzutage ist es nicht selten, dass eine Kugel auch mal bis zu einem Euro kostet. Mit meiner Deutschen Mark von „damals“ kann ich mir also nicht mehr genüsslich ein großes Eis kaufen, sondern es reicht vielleicht nur noch für eine Kugel.

Dieses Phänomen wird von Ökonomen unter dem Begriff der Inflation zusammengefasst. In der Realität betrifft dies natürlich nicht nur das Eis. Auch andere Verbraucherpreise, die Mieten und Energiekosten steigen stetig.

Eine kontrollierte Inflation ist nichts Schlimmes. Innerhalb der EU wird angestrebt, dass eine Inflation von ca. 2% erreicht wird. Diese moderate Inflation führt dazu, dass Verbraucher das Geld ausgeben, anstatt es auf dem Konto zu lassen.

Das Gegenteil der Inflation ist die Deflation. Bei dieser würde das Geld unter dem Kopfkissen tatsächlich an Wert gewinnen. Was sich im ersten Moment ganz praktisch anhört, ist für die Wirtschaft jedoch fatal. Denn Verbraucher würden anstatt das Geld auszugeben, es lieber horten, um von dem Vermögenswachstum zu profitieren. Aufgrund des Konsumrückganges kommt die Wirtschaft zum Erliegen, sodass eine Krise die natürliche Folge ist.

Fürchte Dich nicht vor dem Begriff der Inflation, sondern erkenne, dass es für die Wirtschaft ein wichtiger Mechanismus ist, welcher dafür sorgt, dass ständig Geld im Umlauf ist. Eine kontrollierte Inflation ist im Sinne aller Beteiligten und unerlässlich für ein gesundes Wirtschaftswachstum.

Wertebereiche der Inflation

Eine gewisse Inflation ist erstrebenswert, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Doch wie hoch darf die Geldentwertung jedes Jahr sein und musst Du Dir Sorgen davor machen, dass Dein Geld morgen nichts mehr Wert ist?

Gemäßigte Inflation

Wie bereits erwähnt besteht das Ziel innerhalb der EU, eine Inflation von ca. 2% zu verwirklichen. Dieser Wert bedeutet, dass Dein Geld jedes Jahr etwa um 2% weniger Wert wird. Besitzt Du heute 100€, entsprechen diese nächstes Jahr nur noch einem Gegenwert von etwa 98€.

Reallohn in Deutschland

Die gemäßigte Inflation wird als guter Kompromiss zwischen Wirtschaftswachstum und Geldentwertung angesehen. Im Idealfall spüren die Verbraucher die Inflation nicht mal. Denn durch die Steigerung der Arbeitslöhne soll die Geldentwertung aufgefangen werden. Ob dies der Fall ist, lässt sich anhand der Reallöhne beschreiben. Der Reallohn bleibt in Deutschland auf einem konstanten Niveau. Damit lässt sich vereinfacht sagen, dass die Inflation durch die Steigerung der Löhne ausgeglichen wird.

Höhere Inflation

Eine Inflation von bis zu 5% gilt unter Ökonomen als wenig kritisch. Die Steigerung der Löhne führt dazu, dass die Preise zwar zunehmen, die Konsumenten sich aber gleich viel „leisten“ können. Gefährlich wird es hingegen, wenn die Inflation auf einem Niveau von über 5% liegt.

In diesem Fall ist es unwahrscheinlich, dass die Löhne mit der Geldentwertung schritthalten. Die gestiegenen Preise kommen deutlich bei den Verbrauchern an und es ist deutlich spürbar, dass das Geld immer weniger Wert wird. Als Folge sinkt das Vertrauen und anstatt das Geld anzulegen, wird es lieber heute als morgen ausgegeben. Dieses Verhalten kann einen Teufelskreis befeuern, in welchem die hohe im Umlauf befindliche Geldmenge die Inflation weiter antreibt.

Die Hyperinflation

Wenn in Deutschland von der Inflation die Rede ist, schrillen bei einigen Personen die Alarmglocken. Vielleicht kennst Du von Deinen Großeltern noch die Erzählungen, wie sie mit einer Schubkarre voll Geld Anfang der 1920er-Jahre zum Bäcker gingen, um ein Brot zu kaufen?

Die Inflation hat solch hohe Werte angenommen, dass die Geldscheine morgen praktisch wertlos waren. Vonseiten der Regierung wurden immer höhere nominelle Beträge gedruckt, sodass selbst Scheine mit einem Wert von 100 Billion Mark existieren.

Hundert Billionen Mark

Die Hyperinflation gilt als eine der größten Wirtschaftskrisen. Sie hat das Sparvermögen der Anleger vernichtet und wer sein Geld auf der Bank gelassen hat, konnte sich nur darüber wundern, dass es praktisch nichts mehr wert war. Selbst einstige Millionäre waren vor dieser Geldentwertung nicht sicher und die Bankeinlagen wurden wertlos.

Die Gefahr einer Hyperinflation ist heutzutage nahezu ausgeschlossen. Die Europäische Zentralbank hat sehr genau im Auge, dass ihre Handlungen nicht zu einer unkontrollierbaren Inflation führen und es wurde aus der Vergangenheit gelernt. Möchtest Du Dich dennoch absichern, ist es sinnvoll, einen Teil Deines Vermögens inflationssicher anzulegen.

Grundlagen der Investition

In Deutschland wird von einer Inflation von etwa 2% im Jahr ausgegangen. Dies bedeutet, dass Dein Geld um diesen Anteil im Jahr weniger wert wird. Machst Du Dir Gedanken über Deine Finanzen, wirst Du das Geld aber nicht nur zu Hause im Sparschwein lagern. Es wird vielleicht auf dem Sparkonto oder dem Girokonto liegen, auf welche Du jederzeit zugreifen kannst.

Möchtest Du, dass Dein Geld nicht an Wert verliert, müssen Deine Anlagen die Inflation in Höhe von 2% ausgleichen. Dies bedeutet konkret, dass Dein Sparkonto oder Girokonto Zinsen von 2% anbieten müssten, damit Dein Vermögen konstant bleibt.

In der Realität gestaltet sich dieses Unterfangen als schwierig. War es bis vor einigen Jahren noch möglich diese Zinsen zu erreichen, ist die Situation heute gänzlich anders. Auf dem Giro- oder Sparkonto erhältst Du kaum noch Zinsen. Die meisten Banken gewähren auf Guthaben, welches auf dem Girokonto liegt, keine Zinsen mehr. Damit bieten diese Konten keinen Schutz vor der Inflation.

Besitzt Du höhere Vermögen von mehr als 100.000€, musst Du Dir sogar Gedanken darüber machen, ob Dein Bankinstitut keine Negativzinsen erhebt. Teilweise müssen Anleger solch hoher Vermögen Gebühren, in Form der Negativzinsen bezahlen, damit das Geld sicher verwahrt wird.

Ursache dafür ist die Niedrigzinspolitik, welche vor allem von der EU und den USA betrieben wird. Diese ist eine Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise Ende der 2000er Jahre. Mithilfe der niedrigen Zinsen wurde von öffentlicher Seite viel Geld bereitgestellt, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Bankinstitute konnten leichter Kredite vergeben und Unternehmen gerettet werden.

Was für einen Teil der Wirtschaftsteilnehmer positiv ist, ist für Anleger hingegen ein großes Ärgernis. Denn diese müssen nach Alternativen schauen, wo das Geld sicher vor der Inflation ist.

Für inflationssichere Anlagen gilt, dass diese eine Rendite von mindestens 2% erzielen müssen. Dann würde die Geldentwertung nicht mehr ins Gewicht fallen. Ist die Rendite höher als die Inflation, ist es weiterhin möglich „real“ durch das Investieren das Vermögen zu mehren.

Die folgenden Anlagemöglichkeiten gelten als inflationssicher. Du solltest sie nutzen, um nicht einfach zuzusehen, wie Dein Geld jedes Jahr weniger Wert wird, sondern es sinnvoll einsetzen.

Aktien

Um einen geeigneten Inflationsschutz zu erhalten, solltest Du Dein Vermögen möglichst in Sachwerte anlegen. Denn anders als beim Bargeld sind Sachwerte von der Inflation nicht oder nur kaum betroffen. Sie bieten den Vorteil, dass sie immer einen Nutzen bereitstellen und daher einer Nachfrage unterliegen.

Aktien gelten als Bestandteil der Sachwerte. Sie stellen einen Anteil eines Unternehmens und damit verbunden der Sachwerte dar. Dazu gehört zum Beispiel die Fabrik samt der Maschinen, aber auch die Arbeitnehmer mit all Ihrem Wissen.

Der Vorteil bei Aktien ist, dass ihr Wert direkt mit der Geldmenge und der Inflation zusammenhängt. Steigt die Geldmenge, weil das Wirtschaftswachstum hergeleitet werden soll, steigen auch die Kurse. Wichtig ist hierbei, auf die Art des Unternehmens und des Geschäftsmodells zu achten.

Es sollte sich um ein Unternehmen handeln, welches keine Probleme damit hat, die Kostensteigerungen im Rahmen der Inflation an die Kunden weiterzugeben. Dies ist zum Beispiel bei Waren des täglichen Bedarfs der Fall, die praktisch immer nachgefragt werden.

Aktien bieten aber nur einen begrenzten Inflationsschutz. Sie sind stark von der Wirtschaft abhängig. Bei Inflationsraten von mehr als 5% kommt es zu volkswirtschaftlichen Schieflagen, die den gesamten Markt betreffen. Damit besteht die Gefahr, dass das gewünschte Wachstum und die erhoffte Rendite nicht erzielt werden.

Ist mit einer höheren Inflation zu rechnen, sind Aktien daher nur mit Bedacht als Inflationsschutz empfehlenswert. In Deutschland ist diese Gefahr allerdings sehr gering. Daher ist es durchaus sinnvoll, einen gewissen Anteil Deines Vermögens in Aktien zu investieren.

Sei Dir aber bewusst, dass damit die typischen Risiken der Aktien verbunden sind. Sie unterliegen Kursschwankungen und Du bist von der Entwicklung von wenigen Unternehmen abhängig. Belasse daher nur einen geringen Teil Deines Vermögens in dieser relativ risikobehafteten Anlageklasse.

Unternehmensanleihen

Der Wert von Aktien ist starken Schwankungen unterlegen. Dies kann für Dich als Investor sowohl negativ als auch positiv sein. In jedem Fall gilt aber, dass Du mit dieser Anlageklasse schlecht planen kannst. Niemand weiß, wie viel Wert Deine Aktien in einem Jahr sein werden und ob das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt besser dasteht.

Als Alternative mit einem besseren Planungshorizont besteht die Möglichkeit des Kaufes von Unternehmensanleihen. Bei diesen handelt es sich um eine festverzinsliche Geldanlage.

Benötigen Unternehmen eine gewisse Geldsumme, können sie diese in Form der Anleihen selber aufnehmen. Als Privatperson gewährst Du auf diesem Wege dem Unternehmen einen Kredit und erhältst im Gegenzug die Zinsen.

Bei dieser Anlageform musst Du jedoch genau darauf achten, wie hoch das Ausfallrisiko ist. Geht das Unternehmen insolvent, wird es die Anleihen nicht mehr bedienen können. Du verlierst Deine Investition und hast einen finanziellen Schaden zu verbuchen. Allgemein gilt, je höher die Zinsen, desto höher auch das Ausfallrisiko. Schaue daher sehr genau, wie hoch die mögliche Rendite im Vergleich zum Risiko ist. Bevorzugst Du eine höhere Sicherheit, wähle lieber Anleihen mit einem geringen Zinssatz, da diese in der Regel einem geringeren Ausfallrisiko unterliegen. In jedem Fall gilt aber, dass Du eine gründliche Analyse durchführen musst, bevor Du dem Unternehmen Dein Geld bereitstellst.

Rohstoffe als Schutz vor der Inflation

Gold als Inflationsschutz
Der Wert von Gold beruht im Wesentlichen auf dem Vertrauen der Anleger

Ein Klassiker, wenn es um Krisenzeiten und die Inflation geht, ist Gold. Gerne wird Gold als Ersatzwährung genommen, wenn eine hohe Inflation die eigentliche Währung so stark abwertet, dass diese als Zahlungsmittel nicht mehr geeignet ist.

Bei vielen Anlegern ist Gold weiterhin sehr beliebt. Doch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt, dass das hohe Vertrauen in Gold nicht unbedingt gerechtfertigt ist. Denn die Wertsteigerung liegt in einem Bereich, welcher die Inflation kaum schlägt. Mitunter hat Gold über einen längeren Zeitraum sogar real an Wert verloren und sich damit als Inflationsschutz nicht ausgezeichnet.

Der Nachteil bei Gold und ähnlichen Sachwerten ist, dass diese kaum einen realen Nutzen bereitstellen. Gold wird nur zu einem geringen Teil in elektronischen Bauteilen eingesetzt. Der größte Teil der Wertentwicklung besteht vor allem darin, dass Anleger dem Gold Ihr Vertrauen aussprechen. Schwindet das Vertrauen, kann es dazu kommen, dass Gold nicht mehr als Ersatzwährung genutzt wird und im Sinne des Inflationsschutzes untauglich ist.

Entscheidest Du Dich für Rohstoffe oder Edelmetalle, dann erscheint es sinnvoller, solche Sachwerte zu wählen, die einen Nutzen besitzen. Silber wird zum Beispiel zu einem größeren Teil in der Industrie verwertet. Die Preisentwicklung drückt sich hierbei deutlich positiver für die Anleger aus. Dennoch ist auch diese Anlage natürlich an das Vertrauen der Anleger und dem Wirtschaftsverlauf gekoppelt. Rohstoffe eignen sich nur sehr bedingt als Inflationsschutz.

Immobilien

Neben Gold gelten Immobilien als die zweite große Anlageklasse, die als Inflationsschutz gerne genommen werden. Denn in der langen Frist zeigt sich, dass Immobilien sich nach einem Werteinbruch immer rasch erholt haben.

Dies klingt logisch, denn Menschen möchten immer das Grundbedürfnis nach einem Dach über dem Kopf erfüllen. Selbst in Krisenzeiten besteht das Verlangen nach einer Wohnung oder einem Haus. Lieber wird in anderen Lebensbereichen gespart, um sich die Miete noch leisten zu können.

Doch Immobilien sind auch mit Nachteilen verbunden. Sie benötigen ein hohes Anfangskapital und sind in keinster Weise mit einer „passiven“ Investition gleichzusetzen. Als Vermieter musst Du die Immobilie instandsetzen und Dich um die Verwaltung kümmern.

Da Immobilien als „sicherer Hafen“ gelten und als Inflationsschutz angesehen werden, hat die hohe Nachfrage in den letzten Jahren zu einer wahren Preisexplosion geführt. Anleger investieren immer höhere Geldsummen in Immobilien, was für Dich ebenfalls zur Folge hat, dass Du eine größere Investitionssumme benötigst.

Besitzt Du jedoch das notwendige Kleingeld, gilt die Immobilie als guter Inflationsschutz. Sollte es tatsächlich zu einer Hyperinflation kommen, hast Du mit der eigenen Immobilie immer noch die Sicherheit, ein Dach über dem Kopf zu haben und nicht von dem Vermieter auf die Straße gesetzt zu werden. Somit ist die Immobilie sowohl aus Sicht der Investition als auch des Eigennutzes eine sinnvolle Anlageklasse.

Wie kannst Du Dich vor der Inflation schützen?

Realistisch betrachtet ist die Angst in Deutschland vor einer größeren Inflation unbegründet. Die Inflation bewegt sich in einem Rahmen von 2% im Jahr und scheint einer guten Kontrolle zu unterliegen. Es scheint, als haben die Verantwortlichen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, sodass ein immenser Wertverlust der Währung nicht zu drohen scheint. Dennoch solltest Du Dir Gedanken darüber machen, wie Du auch diese 2% im Jahr sinnvoll ausgleichen kannst.

Als beste Möglichkeit wird die Investition in Sachwerte angesehen. Mit Aktien beteiligst Du Dich direkt an den Sachwerten des Unternehmens und nimmst den wirtschaftlichen Aufschwung mit. Doch Du bist nur an wenige Unternehmen beteiligt und damit ist auch das Risiko relativ hoch. Möchtest Du das Risiko breiter streuen, ist ein ETF ebenfalls interessant. Dieser gilt gerade in Zeiten der moderaten Inflation als beste Möglichkeit, um Dich vor der Inflation zu schützen.

Verfügst Du über ein höheres Grundkapital und scheust etwas Aufwand nicht, ist auch die Immobilie als Inflationsschutz anzusehen. Sie überzeugt nicht nur mit der Wertsteigerung, sondern bietet einen realen Nutzen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Nimm in jedem Fall die Inflation ernst und lege Dein Geld so an, dass es jedes Jahr an Wert gewinnt. Einfach nur unter dem Kopfkissen verliert es Jahr für Jahr an Wert. Ohne sinnvolle Investitionen, wird es Dir kaum möglich sein ein höheres Vermögen aufzubauen.

Sebastian
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